CareLit Fachartikel

Der Epidermal-Growth-Factor-Rezeptor (EGF-R) im humanen Mammakarzinom - Marker einer morphologisch-funktionellen Entdifferenzierung*

A. Scharl, U.-J. Göhring, M. Vierbuchen, B. Küsters, H. Würz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 11 · S. 877-882

Dokument
1034902
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Scharl, U.-J. Göhring, M. Vierbuchen, B. Küsters, H. Würz
Ausgabe
Heft 11 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
877-882
Erschienen: 1990-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die biologische Wirkung des Epidermal-Growth-Factors und einiger verwandter Mitogene wird durch einen spezifischen Rezeptor vermittelt, den Epidermal-Growth-Factor-Rezeptor (EGF-R). Nach neueren Publikationen soll die Expression dieses Rezeptors, eines Glykoproteins mit engen Sequenzhomologien zum erb B-Onkogen, in Mammakarzinomen ein ausgezeichneter Indikator für eine schlechte Prognose sein. Um die funktionelle und prognostische Rolle des EGF-R in Mammakarzinomen besser zu verstehen, untersuchten wir mit einem monoklonalen Antikörper immunhistochemisch Mammakarzinomgewebe von 91 Patientinnen hi…

Schlagworte

Mammakarzinom Antikörper Antigens Geburtshilfe und Frauenheilkunde