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Nachweis von Chlamydia trachomatis in der klinischen Routine: höhere Sensitivität der Zellkultur gegenüber dem Mikroimmunfluoreszenztest

K. Sterzik, B. Rosenbusch, B. Danner, K. M. Heeg, A. Wolf, C. Lauritzen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 12 · S. 881-883

Dokument
1034920
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Sterzik, B. Rosenbusch, B. Danner, K. M. Heeg, A. Wolf, C. Lauritzen
Ausgabe
Heft 12 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
881-883
Erschienen: 1988-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zwei unterschiedliche Methoden wurden zum Nachweis von Chlamydia trachomatis aus Zervikal- und Urethralabstrichen bei 131 Patientinnen verglichen. Der hochspezifische und nahezu sichere Nachweis von Chlamydien in der Gewebekultur basiert auf einer Anzüchtung der betreffenden Mikroorganismen in Säugetierzellen. Mit Hilfe dieser Methode wurde bei 20 Frauen (15,3%) Chlamydia trachomatis isoliert, wobei in 11,5% der Fälle Zervix und Urethra, in 2,3% nur die Zervix und in 1,5% ausschließlich die Urethra mit dem Erreger besiedelt waren. Der Mikroimmunfluoreszenztest (“Micro-Trak”) weist mittels monoklo…

Schlagworte

Chlamydia trachomatis Chlamydia Antikörper Antigene Geburtshilfe und Frauenheilkunde