Darstellung der chronisch rezidivierenden Lungenembolie mit der Spiral-CT
H. Schwickert, F. Schweden, H. Schild, Ch. Düber, S. Iversen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1993 · Heft 04 · S. 308-313
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aus chronisch rezidivierenden Lungenembolien entwickelt sich in seltenen Fällen auf dem Boden nicht aufgelöster Thromben eine medikamentös nicht zu behandelnde progrediente pulmonalarterielle Hypertonie. Diesen Patienten kann operativ durch eine bilaterale pulmonale Thrombendarteriektomie geholfen werden. Die diagnostische Aussagekraft der Computertomographie (CT) mit dem Verfahren der Spiral-CT wird an 31 Patienten aufgezeigt. Bei 12 Patienten konnten als Ursache der pulmonalarteriellen Hypertonie Thromben direkt dargestellt werden. Als indirekte Kriterien fanden sich Gefäßabbrüche, Kalibersprün…