Magnetresonanztomographie mit schneller STIR-Technik: Optimierung und Vergleich mit anderen Sequenzen an einem 0,5-Tesla-System
M. Vahlensieck, K. Seelos, F. Träber, J. Gieseke, M. Reiser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1993 · Heft 09 · S. 288-294
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein Nachteil der STIR-Technik ist die lange Scanzeit. Eine TR-Reduktion zur Scanzeitverkürzung macht eine feldstärkenabhängige Anpassung der Inversionszeit erforderlich. Wir optimierten diese „FAST-STIR”-Technik bei 0,5 T durch Kalkulationen, Phantom-, Probanden- und Patientenuntersuchungen. Die aufgezeigte Optimierung läßt sich auf andere Feldstärken übertragen. Die resultierende Sequenz dauert 4,5 Minuten und zeigt eine annähernde Signalfroiheit von Fett. Im zweiten Teil sollten durch quantitative und qualitative Analyse die Signalintensitäten, Kontraste und Artefaktanfälligkeit dieser Sequenz…