Regionale Gehirndurchblutung bei Infarktpatienten
J. C. Böck, B. Sander, J. Hierholzer, M. Cordes, J. Haustein, W. Schörner, H. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 04 · S. 382-387
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ziel war die Validisierung der MRT-Erfassung der regionalen Gehirndurchblutung durch eine schnelle T2*-gewichtete Gradientenecho-Meßsequenz. Unmittelbar nach intravenöser Gadolinium-DTPA-Injektion wurden während einer Meßzeit von 84 Sekunden 30 Schnittbilder derselben Zielschicht aufgenommen. Bei 12 Patienten ohne pathologischen Befund wurde ein symmetrischer, kortikal betonter Signalintensitätsabfall während der Kontrastmittelpassage gefunden. Bei 9/23 Patienten mit zerebralen Durchblutungsstörungen imponierte eine umschrieben reduzierte Signalintensitätsabnahme (Hypoperfusion), bei 4/23 Patient…