Magnetresonanztomographische Screeninguntersuchungen des Knochenmarkes mit Gradientenecho-Sequenzen
N. Hosten, W. Schörner, K. Neumann, B. Sander, J. Oertel, A. Kirsch, P. Schubeus, M. Cordes, R. Felix, D. Huhn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 07 · S. 53-58
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 19 Patienten mit gesichertem Plasmozytom wurden magnetresonanztomographisch untersucht. Eine phasenidentische Gradientenecho-Sequenz mit üblichem T1-betonten Gewebekontrast und eine phasenverschobene Gradientenecho-Sequenz, die blutbildendes Mark signallos abbildet, wurden vor und nach Kontrastmittelapplikation (0,1 mmol Magnevist®/kg KG) eingesetzt. Die native phasenverschobene Sequenz wies deutlich mehr Läsionen nach als die native phasenidentische (35 gegen 16); die kontrastmittelgestützte, phasenverschobene Sequenz, zeigte mehr Läsionen als native, phasenverschobene und kontrastmittelgestützt…