MRT bei Hirnmetastasen
N. Hosten, W. Schörner, P. Schubeus, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 09 · S. 321-326
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 30 Patienten mit intrakraniellen Karzinommetastasen wurde der Wert nativer T2-betonter und Gadolinium-DTPA-unterstützter, T1-betonter Aufnahmen hinsichtlich Sensitivität und Spezifität der Verfahren überprüft. Große (> 1 cm), im T2-betonten Bild signalintensive Läsionen zeigten, sofern sie in zentrale Nekrose, Tumorgewebe und perifokales Ödem gegliedert waren, immer 43/43, bei fehlender Gliederung fast immer (53/55), eine Kontrastmittelanreicherung. Kleine (< 1 cm), nicht gegliederte, signalintensive Marklagerläsionen, wie sie typischerweise als vaskulär angesehen wurden, zeigten nur in 65 %…