CareLit Fachartikel

Einschätzung und therapeutische Möglichkeiten beim posthämorrhagischen Hydrocephalus des Neugeborenen

D. Arnold, B. Adis, W. Rettwitz, P. Lasch, W. Kachel · Klinische Pädiatrie · 1988 · Heft 04 · S. 299-306

Dokument
1035058
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
D. Arnold, B. Adis, W. Rettwitz, P. Lasch, W. Kachel
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 200
Seiten
299-306
Erschienen: 1988-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach einer intraventrikulären Blutung des Frühgeborenen kommt es bei etwa 10% der Kinder zur Ausbildung eines Hydrocephalus internus. Seine Progredienz hängt direkt vom Blutungsgrad ab. Es kann bereits zu einer Hirnschädigung kommen, ohne daß intracranieller Druck und Kopfumfang zunehmen. Einschätzung und Therapieentscheidung richten sich im wesentlichen nach klinischen und sonographischen Kriterien. Von 135 Kindern mit intraventrikulären Blutungen entwickelten 40 einen posthämorrhagischen Hydrocephalus internus. Therapiebedürftig waren 35 Kinder, 11 verstarben. Die am häufigsten durchgeführten M…

Schlagworte

Kinder Hydrocephalus Waren Einschätzung Posthämorrhagischen Intraventrikulären Internus Blutungsgrad Wurden Shuntimplantation Parenchymschädigung Therapeutische Klinische Pädiatrie