CareLit Fachartikel

Zur Klinik und Pathophysiologie der intrakraniellen Drucksteigerung

Gert Jacobi, Dietrich Klinter, Gertrud Weiermann · Klinische Pädiatrie · 1988 · Heft 05 · S. 359-374

Dokument
1035059
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Gert Jacobi, Dietrich Klinter, Gertrud Weiermann
Ausgabe
Heft 05 / 1988
Jahrgang 200
Seiten
359-374
Erschienen: 1988-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 48 Kindern wurde der intrakranielle Druck (ikD) durch epidurale Messung fortlaufend registriert und mit weiteren Meßgrößen, besonders dem mittleren arteriellen Druck (maD) und den frühen akustischen Hirnstammpotentialen (AEHP) korreliert. Es ergibt sich dabei:1. Erkrankungen mit einem vasogenen Hirnödem haben eine bessere Prognose als solche mit einem zytotoxischen Ödem. In der ersten Gruppe handelt es sich in der Regel um fokale oder multifokale Prozesse, bei der zweiten Gruppe dagegen um Ausdruck einer globalen Beeinträchtigung bzw. Schädigung des gesamten Gehirns einschließlich Hirnstamm u…

Schlagworte

Einem Drucksteigerung Hirnödem Schädigung Wellen Intrakraniellen Druck Frühen Vasogenen Zytotoxischen Gruppe Dagegen Klinische Pädiatrie