Modifizierter Uhrglasverband
Martin Winter, Christian Kandzia · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1999 · Heft 01 · S. 37-39
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Uhrglasverbände können bei Benetzungsstörungen und Lidschlußinsuffizienzen das Auge vor Austrocknung schützen. Bei Protrusio bulbi oder ausgeprägter Chemosis conjunctivae kann es jedoch zu direktem, schädigendem Kontakt zwischen Hornhaut oder Bindehaut einerseits und der Innenseite des Uhrglases andererseits kommen. Da kommerzielle Uhrglasverbände nicht mit unterschiedlichen Innenradien erhältlich sind, besteht Bedarf an einer Methode, die den Abstand zwischen okulären Geweben und dem Uhrglas vergrößern. MATERIAL UND METHODEN Ein bei Dekubitus in der Therapie und Prophylaxe eingesetzt…