Die Entwicklung der Perimetrie seit der Antike
Jörg Draeger, Corinna Hendriock · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 02 · S. 67-73
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Schon in der Antike ist die herausragende Bedeutung des Gesichtssinnes erkannt und beschrieben worden - neben der Sehschärfe war es bald auch die Wahrnehmung des Umfeldes, die beobachtet und deren Störungen wahrgenommen wurden. Die ersten Quellen, die durchaus schon physikalische Definitionen enthalten, gehen auf Ptolemaeus (87-165 n.Chr.) zurück, weitere Schritte der Entwicklung werden systematisch beschrieben. Bis zur Entwicklung wirklich quantifizierender „Meß”-Methoden hat es dann allerdings sehr lange gedauert. Auf die verblüffende Vielfalt paralleler Entwicklungen im vergangenen Jahrhundert…