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Intrastromale Corneale Ring Segmente (ICRS®, KeraVision® Ring) - Einjahresergebnisse der ersten 25 Eingriffe

Josef Ruckhofer, Egon Alzner, Günther Grabner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 09 · S. 147-153

Dokument
1035121
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Josef Ruckhofer, Egon Alzner, Günther Grabner
Ausgabe
Heft 09 / 1998
Jahrgang 213
Seiten
147-153
Erschienen: 1998-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die wesentlichen Vorteile der Intrastromalen Cornealen Ring Segmente (ICRS®) gegenüber den bisher häufig eingesetzten Methoden zur Korrektur einer gering- bis mittelgradigen Myopie (RK, PRK, LASIK) liegen einerseits in der chirurgischen Unversehrtheit einer großen optischen Zone, und andererseits in der fast vollständigen Reversibilität. PATIENTEN UND METHODE Beim Stand der derzeitigen Entwicklung werden zwei Ringsegmente aus PMMA (von je 150° Bogenlänge) über eine kurze Inzision in die tieferen Schichten des peripheren Hornhautstromas implantiert. Im Rahmen der Europäischen „MECCA-St…

Schlagworte

Intrastromale Corneale Ring Segmente (ICRS®) Myopie Ergebnisse Komplikationen Intrastromal Corneal Ring Segments (ICRS™) myopia refraction complications Astigmatismus Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde