Konfokale In-vivo-Mikroskopie nach 15-mm-Sklerokorneoplastik à chaud bei nekrotisierender Keratitis
Christine Slowik, Susanne Somodi, Andreas Richter, Rudolf Guthoff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1996 · Heft 04 · S. 246-250
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Die konfokale Mikroskopie erlaubt eine In-vivo-Betrachtung der Hornhaut in frontalen optischen Schnittebenen. Wir stellen die mit dieser Methode gewonnenen morphologischen Befunde eines Hornhauttransplantates nach Sklerokorneoplastik à chaud wegen nekrotisierender Keratitis vor. KASUISTIK UND METHODE Es wird über einen Patienten berichtet, der im Oktober 1993 wegen einer großflächigen, therapieresistenten entzündlichen Einschmelzung der Hornhaut am rechten, funktionell letzten Auge einer Sklerokorneoplastik à chaud mit einem Durchmesser von 15 mm unterzogen werden mußte. Das Transplan…