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Behandlung der Toxoplasmose-Retinochorioiditis mit Atovaquone bei einem AIDS-Patienten*

Martin Schimkat, Christoph Althaus, C. Armbrecht, H. Jablonowski, Rainer Sundmacher · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1995 · Heft 03 · S. 173-177

Dokument
1035166
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Martin Schimkat, Christoph Althaus, C. Armbrecht, H. Jablonowski, Rainer Sundmacher
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 206
Seiten
173-177
Erschienen: 1995-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Therapie der Toxoplasmose-Retinochorioiditis bei HIV-Patienten ist mit den üblichen Medikamentenkombinationen (Pyrimethamin, Clindamycin, Sulfonamide) problematisch, da es in einem hohen Prozentsatz zu erheblichen Nebenwirkungen kommen kann. Eine lebenslange Rezidivprophylaxe ist andererseits zwingend erforderlich. Atovaquone (Hydroxynaphthoquinon) weist bei ausgezeichneter Verträglichkeit eine gute Wirksamkeit gegen Tachyzoiten auf und ist zudem zystizid. PATIENTEN, ANAMNESE UND BEFUND Bei einem 49jährigen, homosexuellen AIDS-Patienten mit einseitiger, bifokaler Toxoplasmose-Reti…

Schlagworte

AIDS Toxoplasmose-Retinochorioiditis Atovaquone ocular toxoplasmosis Clindamycin Compliance Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde