CareLit Fachartikel

Bedeutung der Elektrophysiologie bei der ophthalmologischen Überwachung von Patienten mit endokriner Orbitopathie

Ralf Weik, Klaus W. Ruprecht · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1995 · Heft 06 · S. 446-450

Dokument
1035172
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Ralf Weik, Klaus W. Ruprecht
Ausgabe
Heft 06 / 1995
Jahrgang 206
Seiten
446-450
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Patienten mit endokriner Orbitopathie (EO) unterliegen der Gefahr einer Sehnervschädigung. Verschiedene ophthalmologische Untersuchungen ermöglichen die Überwachung des Krankheitsstadiums. PATIENTEN UND METHODEN In einer retrospektiven Studie wurden 27 Patienten mit endokriner Orbitopathie untersucht. Es wurden in regelmäßigen Zeitabständen der bestkorrigierte Fernvisus, der Augeninnendruck, das Gesichtsfeld, die Motilität und die Augenmuskeldicke bestimmt. Darüberhinaus wurden mit Hilfe von Schachbrett-Umkehrreizen visuell evozierte Potentiale (M-VEP) und Muster-Elektroretinogramme (…

Schlagworte

Endokrine Orbitopathie M-VEP Elektrophysiologie Ultraschall Gesichtsfeld Motilität Graves' ophthalmopathy P-VEP electrophysiology ultrasonic visual field motility Überwachung Endokriner Orbitopathie Wurden