CareLit Fachartikel

Wertigkeit hormoneller und sonographischer Parameter bei der Diagnostik der gestörten bzw. ungestörten Frühgravidität

R. Wiedemann, T. Strowitzki, R. Sandner, P. Luppa, H. Hepp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 03 · S. 237-242

Dokument
1035187
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Wiedemann, T. Strowitzki, R. Sandner, P. Luppa, H. Hepp
Ausgabe
Heft 03 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
237-242
Erschienen: 1989-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand von 112 klinischen Schwangerschaften nach IVF/ET bzw. intratubarem Gametentransfer wurde die Wertigkeit von β-HCGL, Progesteron und 17 ß-Östradiol untersucht. Ergänzend wurde die Vaginosonographie zur Diagnostik einer möglichen intrauterinen Fruchtanlage eingesetzt. Ziel der Arbeit war es festzulegen, wann eine Gravidität frühestmöglich festzustellen ist und wann die Differentialdiagnose intakte/gestörte Gravidität (Abort-EUG) getroffen werden kann. Über die Bestimmung von E2 im HCG-substituierten Zyklus ist die Diagnose einer Schwangerschaft ab dem 12. Tag nach Ovulationsinduktion möglich…

Schlagworte

Diagnostik Schwangerschaft Differentialdiagnose Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde