CareLit Fachartikel

Die „andere Einleitung“ - Erfahrungen und Konsequenzen aus 281 Geburten nach intravaginaler Gabe von PGE2-Tabletten

A. Wischnik, A. Hettenbach, F. Melchert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 06 · S. 542-547

Dokument
1035196
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Wischnik, A. Hettenbach, F. Melchert
Ausgabe
Heft 06 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
542-547
Erschienen: 1989-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung 186 Patientinnen wurden prospektiv in einer Studie erfaßt, die den Geburtsverlauf nach Einleitung mit intravaginal verabreichten PGE2-Tabletten analysieren und die daraus gewonnenen Befunde mit jenen vergleichen sollte, die der Retrospektivauswertung von 95 Patientinnen entstammen, die 2 mg erhalten hatten. Als Kontrolle diente das Gesamtkollektiv (Jahre 1986/87) unserer Klinik. Obwohl in jedem Fall die fetale und/oder maternale Situation die Beendigung der Schwangerschaft dringlich geboten erscheinen ließ (d. h. keine „programmierten Einleitungen“), und in der 3-mg-Gruppe auch unreife Zervixbefu…

Schlagworte

Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde