Ruptur eines Hirnangioms in der Schwangerschaft
R. De Wilde, W. Holzgreve, W. Zubke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 09 · S. 654-655
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein Fall eines rupturierten Hirnangioms in der 27. SSW wird vorgestellt. Die Diagnose wurde klinisch-neurologisch durch Lumbalpunktion, C.C.T. sowie Karotisangiographie gesichert. Nach neurochirurgtscher Intervention und entsprechender Therapie kam es trotz Komas der Patientin in der 36. SSW zur vaginalen Geburt. Zwei Tage postpartal erwachte die Patientin aus dem Koma und wurde nach unauffälligem Wochenbettverlauf mit nur geringer neurologischer Symptomatik entlassen. Nach antikonvulsiver Therapie wegen eines Grand mal und völliger Rückbildung der neurologischen Symptomatik konnte die Therapie b…