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Rheographie in der Schwangerschaft - eine nichtinvasive Methode zur Früherkennung der Plazentainsuffizienz

A. Feiks, Ch. Nowotny, W. Gruber, E. Preisinger*, G. Trnavsky*, H. Janisch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 10 · S. 700-705

Dokument
1035207
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Feiks, Ch. Nowotny, W. Gruber, E. Preisinger*, G. Trnavsky*, H. Janisch
Ausgabe
Heft 10 / 1986
Jahrgang 46
Seiten
700-705
Erschienen: 1986-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Intrauterine Mangelentwicklung stellt ein bedeutendes geburtshilfliches Problem dar. Etwa 20% jener Kinder, die intrauterin absterben, sind wachstumsretardiert. Verschiedentlich wurden bei Präeklampsie und chronischer Plazentainsuffizienz Hypovolämie und periphere Vasokonstriktion gefunden. Wir verwendeten die Rheographie, um 1. die Veränderung des peripheren Gefäßwiderstandes während der normalen Schwangerschaft zu zeigen (168 Probandinnen unterschiedlichen Gestationsalters) und 2. zu überprüfen, ob Zusammenhänge zwischen der Entwicklung chronischer Plazentainsuffizienz und der peripheren matern…

Schlagworte

Betrug Schwangerschaft Beurteilung Risikoschwangerschaften Schwangerenvorsorge Präeklampsie Geburtshilfe und Frauenheilkunde