CareLit Fachartikel
Stellenwert mikrochirurgischer Operationen der tubarbedingten Sterilität - Abgrenzung zur extrakorporalen Befruchtung
B. Karbowski, H. P. G. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 11 · S. 825-828
Dokument
1035210
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von Januar 1982 bis Oktober 1985 wurden 261 Fertilitätsoperationen bei Patientinnen mit primärer oder sekundärer Sterilität unter Anwendung mikrochirurgischer Techniken durchgeführt, hiervon erfolgten 42 Eingriffe bei Extrauteringraviditäten. 110 Patientinnen, die bis Mai 1984 operiert wurden, beobachteten wir für mindestens 18 Monate postoperativ. Von diesen 110 Patientinnen betrug die Schwangerschaftsrate 32% (n = 35). Ektope Graviditäten sahen wir in 4% (n = 4), Aborte bei 3% (n = 3).
Schlagworte
Betrug
Geburtshilfe und Frauenheilkunde