CareLit Fachartikel

CTG-Intervall-Überwachung unter der Geburt; ein Beitrag zur familienorientierten Klinikgeburt oder eine Gefahr fürs Kind?

O. Behrens, K. Goeschen, J. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 10 · S. 733-737

Dokument
1035216
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
O. Behrens, K. Goeschen, J. Schneider
Ausgabe
Heft 10 / 1987
Jahrgang 47
Seiten
733-737
Erschienen: 1987-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anstelle der kontinuierlichen CTG-Überwachung vom Geburtsbeginn bis zur Entbindung empfehlen verschiedene Geburtshelfer bei »voraussichtlich problemlosen Geburten die Intervall-Überwachung. Dadurch kann sich die Kreißende zwischenzeitlich frei bewegen, ohne permanent mit der Technik konfrontiert zu sein. In der vorliegenden Arbeit haben wir daher untersucht, ob bzw. welche Risiken die Intervall-Überwachung mit sich bringt. Zur Beantwortung dieser Frage wurden 436 kontinuierlich subpartual extern und intern abgeleitete Kardiotokogramme ausgewertet, jeweils 30 CTG-Minuten nach dem Hammacher-Score b…

Schlagworte

Geburt Arbeit Technik Geburtshilfe und Frauenheilkunde