Perinealsonographie und röntgenologische Verfahren im Rahmen der weiblichen Harninkontinenzdiagnostik
Eva-Maria Grischke, H. W. Anton, P. Dietz, W. Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 08 · S. 733-736
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Perinealsonographie wurde bei 50 Patientinnen, die wegen klinisch bestehender Harninkonlinenz zur urodynamischen Abklärung kamen, als bildgebendes Verfahren parallel zum üblichen lateralen Zystourethrogramm mit Kette durchgeführt. Die sonographische Untersuchung, bei der das Einlegen eines Katheters in die Urethra nicht erforderlich ist, ermöglicht gleichzeitig neben der Darstellung von Harnhlase, Urethra und Symphyse auch die Darstellung von Vagina und Rektum in der Sagittalschnittebene durch das kleine Becken. Ein Vergleich mit der üblichen Röntgenuntersuchung zeigte eine sehr gute Korrelat…