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Erste Erfahrungen mit der Hysterosalpingoszintigraphie (HSS) bei normaler und pathologischer Tubenpassage

T. Steck, W. Becker, P. Albert, W. Börner, W. Würfel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 10 · S. 889-893

Dokument
1035223
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Steck, W. Becker, P. Albert, W. Börner, W. Würfel
Ausgabe
Heft 10 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
889-893
Erschienen: 1989-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Studie wurde die Wertigkeit einer Radiomuklid-Hysterosalpingoszintigraphie (HSS(mit 99mTc-markierten humanen Serumalbumin-Makroaggregaten (HAMA) bei 38 Patientinnen untersucht. Zum Ovulationstermin und bei freier Tubenpassage wandern die Makroaggregale spontan nach der Applikation in das hintere Scheidengewölbe durch den Uterus und können nach 20 min (Streubreite 5-90 min) im Cavum uteri und nach 2 h (Streubreite 40 min -3 h) als freie Beckenaktivitäl. mit einer Gammakamera registriert werden. Bei frei durchgängigen Tuben sowie bei eindeutigem Tubenverschluß standen die Erge…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde