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Die AFP- und HbF-Bestimmung im mütterlichen Blut als Parameter der fetomaternalen Mikrotransfusion bei Eingriffen am schwangeren Uterus

B. Alsheimer, J. S. E. Dericks-Tan, H.-D. Taubert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 10 · S. 727-730

Dokument
1035225
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Alsheimer, J. S. E. Dericks-Tan, H.-D. Taubert
Ausgabe
Heft 10 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
727-730
Erschienen: 1985-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Anwendbarkeit der Bestimmung von AFP (radioimmunologisch) und HbF-haltigen Erythrozyten (KLEIHAUER u. Mitarb. 1957) im mütterlichen Blut zur Erfassung einer fetomaternalen Mikrotransfusion wurde bei Abruptio (n = 57) und bei Amniozentese aus genetischer Indikation (n = 65) untersucht. Für das AFP ergab sich im Falle der Abruptiones postoperativ in 40% der Fälle eine deutliche Konzentrationszunahme; nach Amniozentesen war ein solches Verhalten viel schwächer ausgeprägt (18,5%). Die Bestimmung HbF-haltiger Zellen im Blutausstrich der Mutter ließ bei keinem der untersuchten Eingriffe eine eindeu…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde