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Sonographische Beurteilung der Fruchtwassermenge - I. Polyhydramnion - Bedeutung für den Schwangerschafts- und Geburtsverlauf

W. Leucht, D. Rabe, H. J. Hendrik, E. M. Grischke, W. Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 03 · S. 157-161

Dokument
1035231
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Leucht, D. Rabe, H. J. Hendrik, E. M. Grischke, W. Schmidt
Ausgabe
Heft 03 / 1986
Jahrgang 46
Seiten
157-161
Erschienen: 1986-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der vorliegenden Studie wurden 3274 schwangere Patientinnen sonographisch untersucht. Dabei wurde insbesondere die Fruchtwassermenge nach sonographischen Kriterien klassifiziert. Eine Fruchtwasservermehrung wurde in 6% beobachtet. Unter Polyhydramnie wurden Fälle eingestuft, bei denen das größte sonographisch erfaßbare Fruchtwasserdepot deutlich größer war als der thoraco-abdominale Querdurchmesser. Als Fruchtwassermenge der oberen Norm galt ein Fruchtwasserdepot, das gleich oder bis 10% über dem thoracoabdominalen Querdurchmesser des Feten lag. Diese Fälle wurden mit einem zufällig ausgewählt…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde