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Die Bedeutung des Urethradruckprofils bei der Diagnostik des Harnröhrendivertikels

U. Wagner, G. Debus-Thiede, F. Christ · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 07 · S. 456-458

Dokument
1035236
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U. Wagner, G. Debus-Thiede, F. Christ
Ausgabe
Heft 07 / 1986
Jahrgang 46
Seiten
456-458
Erschienen: 1986-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den letzten zwei Jahren diagnostizierten wir bei 10 Patientinnen ein Harnröhrendivertikel. Bei 9 von ihnen zeigte das Urethradruckprofil einen charakteristischen Verlauf: Im Bereich des später radiologisch gesicherten Divertikels sahen wir einen Druckabfall als Zeichen der Wandschädigung. Die Wertigkeit der einzelnen diagnostischen Schritte bei der Divertikel-Diagnostik wird diskutiert. Durch die sorgfältige Anamneseerhebung und das Urethradruckprofil kann der Verdacht auf ein Harnröhrendivertikel gelenkt werden, die Urethrographie mit dem Doppelballonkatheter kann es zuverlässig objektivieren.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde