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Zur Definition der intrauterinen Wachstumsretardierung

M. Usandizaga, J. Ortiz-Caro, J. A. Celorio, F. Calero, J. I. García Elvira, J. A. Usandizaga · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 10 · S. 656-658

Dokument
1035245
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Usandizaga, J. Ortiz-Caro, J. A. Celorio, F. Calero, J. I. García Elvira, J. A. Usandizaga
Ausgabe
Heft 10 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
656-658
Erschienen: 1984-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Frage, in welchen Gewichtsbereichen eine intrauterine Wachstumsretardierung als kritisch zu betrachten ist, werden drei Grenzbereiche sogenannter normaler Geburtsgewichte im Hinblick auf pädatrophe Geburtsgewichte miteinander verglichen: nämlich das Durchschnittsgewicht (X-2s) sowie die 5. und die 10. Perzentile. Diesen Berechnungen wurde die Sterblichkeit sub partu und die Frühsterblichkeit von 19256 Kindern zugrunde gelegt, die 1980 in der Maternidad »La Paz«, Madrid, geboren worden waren. Unseren Ergebnissen zufolge sollte man als Neugeborene mit Wachstumsretardierung vornehmlich solche Ki…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde