Möglichkeiten und Wert der diskontinuierlichen Geburtsüberwachung durch Kardiotokographie
A. Schröck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 12 · S. 869-872
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aus einem unausgewählten Kollektiv von 200 CTGs wurde durch retrospektive Analyse der Kurven die Wertigkeit der diskontinuierlichen CTG-Überwachung im Vergleich zur kontinuierlichen untersucht. Das CTG, eine Methode mit hoher Sensibilität, bietet gemeinsam mit der fetalen Blutgasanalyse eine Möglichkeit der Geburtsüberwachung mit hoher Spezifität und hohem Voraussagewert zur Aufdeckung fetaler Notsituationen. Anhand der vorliegenden Aufzeichnungen dieser Techniken wurden jene fiktiven Zeiträume nach einem bestimmten Schema errechnet, in denen es möglich wäre, ohne apparative Überwachung den Gebär…