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Polyploidien bei der In-vitro-Fertilisation menschlicher Eizellen: Häufigkeit und mögliche Ursachen

S. Al-Hasani, H. v. d. Ven, K. Diedrich, U. Hamerich, F. Lehmann, D. Krebs · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 06 · S. 395-399

Dokument
1035274
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Al-Hasani, H. v. d. Ven, K. Diedrich, U. Hamerich, F. Lehmann, D. Krebs
Ausgabe
Heft 06 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
395-399
Erschienen: 1984-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einem In-vitro-Fertilisationsprogramm fanden sich bei insgesamt 585 untersuchten Eizellen (180 Patientinnen) 58 polyploide Befruchtungen (10%). Das Auftreten einer polyploiden Fertilisation scheint hierbei in erster Linie vom Reifegrad der Eizellen abhängig zu sein. Die Polyploidierate von morphologisch als unreif beurteilten Eizellen (32%) lag erheblich über der von reifen Eizellen (6%). Eine Präinkubation der Eizellen bis 8 Stunden führte zu keiner signifikanten Reduktion der Polyploidierate. Durch Präinkubation sank jedoch der Anteil unreifer Eizellen, in denen eine polysperme Befruchtung b…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde