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Tumorassoziierte, hypophosphatämische Osteomalazie: Fallpräsentation und Literaturübersicht

V. Ewerbeck, H.-G. Simank, B. Krempien · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1994 · Heft 06 · S. 491-496

Dokument
1035313
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
V. Ewerbeck, H.-G. Simank, B. Krempien
Ausgabe
Heft 06 / 1994
Jahrgang 132
Seiten
491-496
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Osteomalazie als paraneoplastische Erkrankung ist trotz der Vielzahl von Tumoren, durch die sie ausgelöst werden kann, wenig bekannt. Ohne Beseitigung der verursachenden Neoplasie, die keineswegs bösartiger Natur sein muß, ist eine Heilung nicht möglich. Die Pathogenese der Erkrankung ist bis heute ungeklärt. Zusammen mit einem Literaturüberblick wird das Krankheitsbild dargestellt anhand eines Falles, in welchem ein malignes fibröses Histiocytom des Weichgewebes zu einer nicht beherrschbaren Osteomalazie führte. Wegen mißlungener lokaler Tumorkontrolle muß die Prognose als infaust bezeichnet…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie