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Bedeutung von Referenz-Registern in der Knochentumor-Diagnostik

W. Remagen · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1992 · Heft 04 · S. 267-268

Dokument
1035324
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
W. Remagen
Ausgabe
Heft 04 / 1992
Jahrgang 130
Seiten
267-268
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Knochentumoren sind außerordentlich selten. Aus diesem Grunde wurden an zahlreichen Stellen - im deutschsprachigen Raum praktisch flächendeckend - Referenz-Register aufgebaut, die aufgrund der größeren Fallzahlen präzise Diagnosestellungen ermöglichen sollen. - Das Knochentumor-Register bei der Schweizerischen Gesellschaft für Pathologie am Institut für Pathologie der Universität Basel besteht seit 1972 und umfaßt z. Z. ca. 6500 Patientennummern. Von den 4500 Nummern, welche Tumoren des postkranialen Skeletts betreffen, wurden 3000 als Referenzfälle von außerhalb eingeschickt. Die Bedeutung derar…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie