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Visuelle Beurteilung konventioneller Röntgenaufnahmen und duale Röntgenabsorptiometrie in der Diagnostik der Osteopenie

M. Jergas, M. Uffmann, H. Escher, J. Schaffstein, E. Nitzschke, O. Köster · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1994 · Heft 02 · S. 91-98

Dokument
1035345
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Jergas, M. Uffmann, H. Escher, J. Schaffstein, E. Nitzschke, O. Köster
Ausgabe
Heft 02 / 1994
Jahrgang 132
Seiten
91-98
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Diagnose einer Osteopenie wurden bei 253 Patienten konventionelle Röntgenübersichtsaufnahmen der Lendenwirbelsäule (LWS) und eine duale Röntgenabsorptiometrie (DXA) der LWS durchgeführt. Als Schwellenwert für die Diagnose einer Osteopenie aus der DXA-Untersuchung wurde ein T-Score von -2 Standardabweichungen (∼20% Reduktion des Knochenmineralgehaltes (KMG) im Vergleich zu einem jungen Normkollektiv) angenommen. Der zentrale Lendenwirbelindex nach BARNETT und NORDIN (BNI) wurde aus der lateralen LWS-Übersichtsaufnahme durch einen Untersucher bestimmt. Der BNI zeigte eine nur schlechte Korrelat…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie