Die Bedeutung von arteriellen Durchblutungsstörungen für die Planung von hüftprothetischen Eingriffen
M. Arndt, A. Karbowski · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1993 · Heft 02 · S. 126-129
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Chirurgischen Universitätsklinik wurden zwischen 1980 und 1990 17 Patienten behandelt, bei denen zuvor eine Totalendoprothese implantiert bzw. die Indikation zur Implantation gestellt worden war. Wegen persistierender Beschwerden wurden angiographische Untersuchungen durchgeführt, bei denen Durchblutungsstörungen der Beckenetage nachgewiesen wurden. Erst nach gefäßchirurgischer Sanierung waren diese Patienten symptomfrei. Bei 3 Patienten war es im postoperativen Verlauf nach TEP zu Komplikationen gekommen, die erst durch gefäßchirurgische Maßnahmen beseitigt werden konnten. Das Nichterkenn…