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Zur Diagnostik des Morbus Perthes durch Magnetresonanztomographie

J. Grimm, J. Haist, H. P. Higer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1991 · Heft 02 · S. 151-155

Dokument
1035379
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
J. Grimm, J. Haist, H. P. Higer
Ausgabe
Heft 02 / 1991
Jahrgang 129
Seiten
151-155
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Charakteristische Zeichen des M. Perthes in der MR-Tomographie (MRT) sind rasch progrediente hypointense Areale, die den Ausdehnungsbezirk der Nekrose repräsentieren. Obwohl sich röntgenologisch eine Höhenminderung der knöchernen Epiphyse abzeichnet, bleibt das Femurkopfvolumen aufgrund einer Knorpelhypertrophie zunächst erhalten. Diese Darstellungsform gelingt durch den Einsatz von T1-gewichteten und Echogradienten-Sequenzen und erübrigt somit die Arthrographie. Eine sich auf den medialen Femurkopf-Schenkelhalsübergang projizierende Verdickung des Gelenkknorpels scheint die Ursache der Lateralis…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie