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Wie idiopathisch ist die idiopathische Skoliose? Ergebnisse neurologischer Untersuchungen mit somatosensorisch evozierten Potentialen (SSEP) bei Kindern und Jugendlichen

E. Schneider, F. U. Niethard, H. Schiek, C. Carstens, J. Pfeil · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1991 · Heft 04 · S. 355-361

Dokument
1035387
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
E. Schneider, F. U. Niethard, H. Schiek, C. Carstens, J. Pfeil
Ausgabe
Heft 04 / 1991
Jahrgang 129
Seiten
355-361
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ca. 90% der Skoliosen tragen die Bezeichnung “idiopatisch”. Bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen (z.B. Poliomyelitis etc.) finden sich gehäuft Wirbelsäulendeformitäten. Mit den sogenannten somatosensorisch evozierten Potentialen (SSEP) steht ein leicht anwendbares sehr empfindliches neurologisches Diagnostikum zur Verfügung. Fragestellung: Können bei Kindern mit sogenannter idiopathischer Skoliose unter Verwendung von SSEP klinisch nicht faßbare neurologische Veränderungen nachgewiesen werden? 45 nicht voroperierte Skoliosepatienten und 21 gesunde Kinder wurden klinisch, orientierend neu…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie