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Thrombendarteriektomie bei chronischer thromboembolischer pulmonaler Hypertonie: Hämodynamik und Rechtsherzfunktion im Langzeitverlauf

E. Mayer, M. Dahm, U. Hake, F. X. Schmid, C. Düber, I. Kupferwasser, S. Iversen, H. Oelert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 01/02 · S. 9-15

Dokument
1035394
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Mayer, M. Dahm, U. Hake, F. X. Schmid, C. Düber, I. Kupferwasser, S. Iversen, H. Oelert
Ausgabe
Heft 01/02 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
9-15
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Bei Patienten mit chronischer thromboembolisch bedingter pulmonaler Hypertonie kann durch die pulmonale Thrombendarteriektomie (PTE) eine akute Senkung des Lungengefäßwiderstandes erzielt werden. In einer retrospektiven Studie wurde geprüft, ob dieses Frühergebnis von Dauer ist. PATIENTEN UND METHODIK: 45 Patienten (25 Frauen und 20 Männer, Durchschnittsalter 45 ± 24 [19-67] Jahre, NYHA-Stadium II: n = 2, Stadium III: n = 26, Stadium IV: n = 17) wurden im Mittel 21 (13-32) Monate nach erfolgreicher PTE nachuntersucht. Neben klinischer Untersuchung und Röntgenun…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift