CareLit Fachartikel

Niedrige Stimulationsimpedanz bei Herzschrittmacher-Patienten mit kardialen Erkrankungen

A. Schuchert, H. van Langen, K. Michels, T. Meinertz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 34/35 · S. 1046-1049

Dokument
1035408
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Schuchert, H. van Langen, K. Michels, T. Meinertz
Ausgabe
Heft 34/35 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
1046-1049
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Da mit ansteigender Impedanz des Stimulationsimpulses der Stimulationsstrom abnimmt, reduzieren hohe Impedanzwerte den Stimulationsstrom und verlängern dadurch die Laufzeit eines Herzschrittmachers. Bisher werden meist 500 Ohm als Standardwert der Impedanz angesehen, wobei jedoch interindividuelle Unterschiede unberücksichtigt bleiben. In der vorliegenden Arbeit wurde intraoperativ die interindividuelle Spannweite der Stimulationsimpedanz bestimmt. Es wurde zusätzlich untersucht, ob sich Patienten mit niedrigen Impedanzwerten von denjenigen mit hohen Werten im…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift