CareLit Fachartikel

Das Antiphospholipid-Syndrom

E. Gromnica-Ihle · Aktuelle Rheumatologie · 1996 · Heft 02 · S. 106-113

Dokument
1035432
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
E. Gromnica-Ihle
Ausgabe
Heft 02 / 1996
Jahrgang 21
Seiten
106-113
Erschienen: 1996-03-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Antiphospholipid-Syndrom (APS) ist definiert als eine Erkrankung mit venösen oder arteriellen Thrombosen, Spontanaborten oder Thrombozytopenie und dem wiederholten Nachweis von Antiphospholipid-Antikörpern (APA). Es kann mit weiteren Autoimmunerkrankungen, besonders dem systemischen Lupus erythematodes, assoziiert sein (sekundäres APS) oder isoliert als primäres APS (PAPS) auftreten. Eine Unterscheidung zwischen Patienten mit einem APS und jenen, bei denen nur APA nachgewiesen werden können, ist notwendig. Die APA sind gegen Komplexe aus negativ geladenen Phospholipiden und Plasmaproteinen, e…

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie