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Reflexdystrophie nach sogenanntem Schleudertrauma der HWS

M. Bühring · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1984 · Heft 03 · S. 281-286

Dokument
1035478
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Bühring
Ausgabe
Heft 03 / 1984
Jahrgang 122
Seiten
281-286
Erschienen: 1984-06-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung In ungünstigen Fällen wird der postakzidentelle Verlauf nach Schleudertraumen durch mehrjährige algische, vegetativ-dysfunktionelle, psychische und psychiatrische Beschwerden kompliziert. Für die Genese fehlt ein befriedigendes, pathophysiologisches Konzept. Die Arbeit bespricht die Möglichkeit einer Reflexdystrophie, reflexdystrophe Prozesse werden besonders häufig durch eine Verletzung tendinöser, ligamentärer und artikulärer Strukturen initiiert. Das Erfolgsorgan wäre die Halswirbelsäule selbst sowie viszerale Organsysteme und das ZNS im Sinne der bisher wenig beachteten lymphostatischen Enzep…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie