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Die Bedeutung des Wissenschaftlers Prof. Dr. Bernhard Heine (1800-1846) für seine Zeit, insbesondere für die deutsche und französische Orthopädie

Sabine Seffert · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1985 · Heft 01 · S. 89-93

Dokument
1035513
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Sabine Seffert
Ausgabe
Heft 01 / 1985
Jahrgang 123
Seiten
89-93
Erschienen: 1985-02-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Würzburger Orthopädieprofessor Bernhard HEINE (1800-1846), Neffe und Nachfolger von Johann Georg HEINE (1770-1838) am Karolineninstitut in Würzburg hat nicht nur, wie bisher meist vertreten, universitätsgeschichtliche Bedeutung für Würzburg und für die Entwicklung seines Faches im deutschen Sprachraum, sondern er ist als einer der Vorläufer internationaler Zusammenarbeit im frühen 19. Jh. anzusehen. Anhand seiner Kontakte zur Pariser Académie des sciences und seiner beiden Monthyon-Preise sollte sein Einfluß mittels seines Osteotoms auf die Orthopädietechnik, die Klinik und die Knochenphysiol…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie