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Multifokale Intraokularlinsen - eine Bestandsaufnahme

V. Hessemer, D. Eisenmann, K. W. Jacobi · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 07 · S. 19-33

Dokument
1035539
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
V. Hessemer, D. Eisenmann, K. W. Jacobi
Ausgabe
Heft 07 / 1993
Jahrgang 203
Seiten
19-33
Erschienen: 1993-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Grob-schematisch lassen sich DIFFRAKTIVE Linsen, bei denen durch Beugungsringe ein 2. Brennpunkt für die Nähe erzeugt wird, unterscheiden von verschiedenen REFRAKTIVEN Multifokallinsen mit 2-7 refraktiven Zonen oder einem asphärisch/sphärischen Funktionsprinzip. LANGZEITERGEBNISSE: 2 Jahre nach Implantation diffraktiver Multifokallinsen war - im Vergleich zum Zeitpunkt 3 Monate postoperativ - der korrigierte Fern- und Nahvisus unverändert, der unkorrigierte Fernvisus jedoch leicht abgefallen aufgrund einer Minus-Shift der Restrefraktion auf - 1,2 dpt. Die Kontrastempfindlichkeit war nach 2 Jahren…

Schlagworte

Diffraktive und refraktive multifokale Intraokularlinsen Langzeitergebnisse Fern- und Nahvisus Restrefraktion Kontrastempfindlichkeit Dämmerungssehen Blendempfindlichkeit Nahaniseikonie Fusionsbreite Bifokalfunktion Astigmatismus Patientenalter Abbildungsqualität Nachtfahrtauglichkeit Diffractive and refractive multifocal intraocular lenses Long-term results