CareLit Fachartikel

Analgosedierung mit Fentanyl/Midazolam nach Korrektur angeborener Herzfehler

Ina Michel-Behnke, Andrea Rothes, F. Hund, R. Huth, C. F. Wippermann, F. X. Schmidt, H. Oelert, D. Schranz · Klinische Pädiatrie · 1995 · Heft 06 · S. 341-346

Dokument
1035628
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Ina Michel-Behnke, Andrea Rothes, F. Hund, R. Huth, C. F. Wippermann, F. X. Schmidt, H. Oelert, D. Schranz
Ausgabe
Heft 06 / 1995
Jahrgang 207
Seiten
341-346
Erschienen: 1995-11-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die postoperative Analgosedierung kardiochirurgischer Patienten im Kindesalter ist noch immer sehr uneinheitlich, die Beurteilbarkeit aufgrund fehlender verbaler Kommunikation oft erschwert. In einer randomisierten Studie wurden die kontinuierliche Applikation versus Bolusgabe einer Kombination von Fentanyl und Midazolam miteinander verglichen. Die Beurteilung erfolgte nach einem speziellen Score sowie subjektiven Eindrücken des Pflegepersonals. Fentanyl und Midazolam sind zur unmittelbaren postoperativen Analgosedierung dieser Patienten geeignet. Die kontinuierliche Applikation ist der Bolusgabe…

Schlagworte

postoperative pain control congenital heart disease pain assessment scores postoperative Analgosedierung congenitales Vitium cordis Sedierungsscore Klinische Pädiatrie