CareLit Fachartikel

Das EWS-Genrearrangement in Ewing Tumoren: Schlüssel zur Erkrankung

H. Kovar, A. Zoubek, C. Pfleiderer, G. Jug, A. Auinger, D. Aryee, P. F. Ambros, M. Salzer-Kuntschik, G. Amann, R. Windhager, H. Gadner · Klinische Pädiatrie · 1994 · Heft 04 · S. 196-200

Dokument
1035632
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H. Kovar, A. Zoubek, C. Pfleiderer, G. Jug, A. Auinger, D. Aryee, P. F. Ambros, M. Salzer-Kuntschik, G. Amann, R. Windhager, H. Gadner
Ausgabe
Heft 04 / 1994
Jahrgang 206
Seiten
196-200
Erschienen: 1994-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Familie der Ewing Tumoren (ET) ist durch ein spezifisches Genrearrangement gekennzeichnet, daß sich in den meisten zytogenetisch analysierbaren Fällen als Translokation t(11;22) (q24;q12) oder als Deletion del 22q12 darstellt. Die Aufklärung der zu Grunde liegenden Genfusion ermöglicht erstmals sowohl die funktionelle Untersuchung der frühen Schritte in der Tumorentstehung als auch den diagnostischen Nachweis von geringen residuellen ET Zellmengen an Resektionsrändern, in Blut und Knochenmark. Mittels Vervielfachung von revers transkribierter RNA durch die Polymerasekettenreaktions-Technik (R…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie