CareLit Fachartikel

Ergebnisse der Studie HB-89 bei der Behandlung maligner epithelialer Lebertumoren des Kindesalters und Konzept eines neuen Protokolls HB-94

D. von Schweinitz, D. Bürger, U. Bode, P. Weinel, R. Erttmann, H. Hecker, H. Mildenberger · Klinische Pädiatrie · 1994 · Heft 04 · S. 282-288

Dokument
1035633
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
D. von Schweinitz, D. Bürger, U. Bode, P. Weinel, R. Erttmann, H. Hecker, H. Mildenberger
Ausgabe
Heft 04 / 1994
Jahrgang 206
Seiten
282-288
Erschienen: 1994-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der kooperativen, pädiatrischen Lebertumorstudie HB-89 der GPOH wurden von 1988 bis 1992 94 Patienten erfaßt. Von diesen litten 64 an einem Hepatoblastom (HB) und 12 an einem hepatozellulären Karzinom (HCC). 51 (80%) der HB-Patienten waren zwischen 6 und 36 Monaten alt, 9 Leberkarzinom-Patienten über 10 Jahre. 51 Patienten mit einem HB hatten ein erhöhtes Serum-α-Fetoprotein (AFP), 45 mehr als das 3fache der Altersnorm. Kinder mit niedrigen (1000000 ng/ml) Werten hatten eine schlechtere Prognose als die mit mittelgradig erhöhten Werten (p = 0,0014). 9 HCC-Patienten hatten ein mäßiggradig erhöh…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie