CareLit Fachartikel

Bedeutung einer quantitativen Grauwertanalyse des Sonogramms bei „diffusen” Erkrankungen der Schilddrüse

W. Becker, R. Frank, W. Börner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 01 · S. 66-71

Dokument
1035658
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Becker, R. Frank, W. Börner
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 150
Seiten
66-71
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Retrospektiv (1985-1986) wurde bei 248 Patienten mit normal großer Schilddrüse oder mit „diffusen” Erkrankungen der Schilddrüse eine sonographische Grauwertanalyse (GW) mittels Histographie bei konstanten physikalischen Parametern für die Verstärkerbereiche analysiert. Der Normbereich (x¯ ± 2 S) bei 95 normal großen euthyreoten Schilddrüsen lag für Frauen (GW: 14 ± 4) niedriger als für Männer (GW: 16 ± 6), Kinder (0-14 J.) zeigten eine deutlich niedrigere Grauwertverteilung (GW: 7.1), Jugendliche (14-18 J.) eine niedrig normale (11). Mit zunehmendem Volumen der Struma kam es zu einer deutlichen Z…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…