CareLit Fachartikel

Shuntferne venöse Okklusionen als Störungsfaktoren bei der Hämodialyse

K. A. Schumacher, B. Wallner, W. Weidenmaier, J. M. Friedrich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 02 · S. 198-201

Dokument
1035661
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. A. Schumacher, B. Wallner, W. Weidenmaier, J. M. Friedrich
Ausgabe
Heft 02 / 1989
Jahrgang 150
Seiten
198-201
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 78 Patienten mit Dysfunktion eines Hämodialyseshunts (überwiegend vermindertes Fördervolumen) wurde eine systematische angiographische Abklärung durchgeführt. In allen Fällen erfolgte zunächst eine arterielle Angiographie, die bei Verschluß der arteriovenösen Fistel bzw. der Shuntprothese durch eine Phlebographie ergänzt wurde. In 11 Fällen (14 %) konnte eine signifikante Stenose oder eine Okklusion zentraler Venen (V. axillaris und/oder V. subclavia) nachgewiesen werden. Es wird angenommen, daß die resultierende Verschlechterung des venösen Abflusses eine Dysfunktion des Shunts verstärken kan…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…