Gd-DTPA-gestützte kernspintomographische Perfusionskontrolle von stoßwellentherapierten Tumoren
M. Naegele, A. E. Goetz, F. Gamarra, W. Lumper, P. F. Conzen, D. Hahn, W. Brendel, J. Lissner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 05 · S. 602-605
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wir untersuchten das Signalverhalten von 14 stoßwellenbehandelten und 14 Kontrolltumoren im Hamstertiermodell vor und nach Gabe des paramagnetischen Kontrastmittels Gd-DTPA. Die T1-Aufnahmen der stoßwellenbehandelten Tumoren zeigten keine signifikante Signalintensitätssteigerung nach Kontrastmittelgabe im Vergleich zu den unbeschallten Kontrolltumoren. Die durch die Stoßwellenbehandlung im Tumor reduzierte Perfusion läßt sich in vivo durch das Kontrastverhalten der Tumoren nach i.v. Gabe von Gd-DTPA zeigen.