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Wirbelkörperläsionen als Störfaktor bei der quantitativen Computertomographie der Lendenwirbelsäule

M. Montag, N. Roos, P. E. Peters · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 09 · S. 317-321

Dokument
1035679
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. Montag, N. Roos, P. E. Peters
Ausgabe
Heft 09 / 1989
Jahrgang 151
Seiten
317-321
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Art, Häufigkeit und Lokalisation von störenden Wirbelkörperläsionen bei der quantitativen CT der LWS werden durch Auswertung von 1166 Messungen bestimmt. Die Untersuchungen sind nach standardisiertem Protokoll in den Wirbelkörpern L2, L3 und L4 ausgeführt worden. Es zeigen sich insgesamt 130 WK-Läsionen, die größten Untergruppen stellen degenerative Sklerosierungen in LWK4 und Höhenminderungen in LWK 2. Die Auswertung von 28 QCT mit je einem komprimierten Wirbelkörper zeigt, daß bis zu einer geringsten Distanz der Abschlußplatten von 13 mm ein repräsentativer Dichtewert zu messen ist.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…