Management der NSAR-assoziierten Gastropathie
W. Bolten, H. Häntzschel, K. -J. Hengels, R. Stockbrügger · Aktuelle Rheumatologie · 1991 · Heft 05 · S. 171-174
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Magenulzera entwickeln sich unter einer Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) 6 x häufiger als Duodenalulzera. Blutende NSAR-Läsionen und Erosionen treten ebenfalls hauptsächlich im Magen auf. Die tatsächliche Nebenwirkungspotenz eines NSAR ist ebenso wie dessen antirheumatische Wirksamkeit beim individuellen Patienten nicht sicher vorauszusagen. Bei persistierender Gastropathie sollte der Wechsel auf ein anderes Antirheumatikum versucht werden. Bei fortgeführter NSAR-Therapie können Mukosaläsionen durch Ranitidin oder Omeprazol wirksam behandelt werden. Die Wirksamkeit anderer Ulk…