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Spezifische IgA-Antikörper bei Chlamydien-induzierter Arthritis (CIA)

J. Wollenhaupt · Aktuelle Rheumatologie · 1989 · Heft 04 · S. 122-124

Dokument
1035706
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
J. Wollenhaupt
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 14
Seiten
122-124
Erschienen: 1989-07-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Chlamydien-induzierte Arthritis (CIA) ist eine Form der sexuell-acquirierten reaktiven Arthritis, die durch eine extraartikuläre Infektion mit Chlamydia trachomatis ausgelöst wird. In einer Kohortenstudie an 29 CIA-Patienten wurde die Häufigkeit von Chlamydienantikörpern der IgA-Klasse bei der CIA untersucht. Mit Hilfe eines Immunoperoxidasetestes waren bei 28 der 29 Patienten (96%) IgA-Serumantikörper gegen Chlamydienantigene mit einem mittleren geometrischen Titer (MGT) von 1:28 nachweisbar. Die Konzentration der IgA-Antikörper von 15 Patienten mit positivem Erregernachweis aus Urogenitalab…

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie